Archiv vom August, 2011:
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Buch und Internetseite zum Runterladen unter: www.totalitaer.de und http Viele Insassen der deutschen Konzentrationslager und Gefängnisse hatten sich nach ihrer Befreiung 1945, wie zu erwarten, erholt. In den 50er Jahren kam es dann in vielen Fällen zu einer massiven Verschlechterung des Gesundheitszustandes der ehemaligen politischen Gefangenen, so daß ein bedeutender Teil arbeitsunfähig wurde. Bei medizinischen Untersuchungen wurde eine Vielzahl von Beschwerden gefunden. Es ist schwer vorstellbar, daß diese Verschlechterung des Gesundheitszustandes, der als KZ-Syndrom bezeichnet wurde, bei so vielen Menschen, die jahrelang keine Beschwerden hatten, eine Spätfolge der Mißhandlungen und Folterungen waren. Diese unerwartete Verschlechterung des Gesundheitzustandes lässt sich in diesem Ausmaß nur durch neuerliche verdeckte Schädigung der ehemaligen KZ-Insassen erklären, um diese zum Schweigen zu bringen. Die beschriebenen Symptome deuten auf eine systematische Vergiftung hin. Wenn man sich vor Augen hält wie viele Menschen in den Konzentrationslagern von den SS-Leuten vergiftet wurden, ist die Annahme naheliegend, daß die SS und Gestapoleute die den Bundesnachrichtendienst aufgebaut haben, auch nach dem Krieg mit Giften versucht haben, die Überlebenden auszuschalten um sie zum Schweigen zu bringen. Martin Bott Kantstraße 8 75334 Straubenhardt 0157 77716523 Es sieht ganz so aus als ob mich nicht alle Telefonanrufe erreichen. Die werden stattdessen umgeleitet.
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4/4 Über-Leben mit Hartz 4

Millionen Menschen müssen mit Hartz IV 347 Euro im Monat plus Transferleistungen klarkommen. Vor fünf Jahren wurde die größte deutsche Sozialreform eingeführt. Seitdem kämpfen Bedürftige, Fallmanager in Jobcentern und Sozialrichter mit den Gesetzen und Regeln der Neuorganisation von Arbeits- und Sozialamt.
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